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Interview mam Trainer Patrick Zöllner

Interview mam Trainer Patrick Zöllner

Eng Woch virum Start vun der Réckronn hu mir mat eisem Trainer Patrick Zöllner iwwert déi aktuell Situatioun geschwat. Hei de kompletten Interview:


Rückblickend auf deine ersten 6 Monate in Berbourg, wie wurdest Du im Verein aufgenommen?

Ich wurde vom Verein (Komitee und den Spielern) sehr herzlich aufgenommen. Ich fühle mich hier auch wohl, weil das Umfeld sehr familiär ist.

Wie zufrieden bist mit dem Verlauf der Hinrunde (auch wenn noch 2 Spiele ausstehen)?

Mit dem momentanen Tabellenstand bin ich nicht so Recht zufrieden. Ich denke, dass wir mit etwas mehr Trainingsbeteiligung besser dastehen könnten. Mein Anspruch ist es in die obere Tabellenregion vorzurücken.

Was hat dich positiv überrascht und was hat nicht deinen Erwartungen entsprochen?

Positiv sind die Trainingsbedingungen in Berbourg. Die Anlage ist mit dem Rasenpatz und dem Kunstrasenplatz optimal. Ebenfalls hat der Vorstand mit der Hilfe von Sponsoren die Ausstattung der Spieler verbessert. Dies ist alles nicht selbstverständlich.

Sind alle Spieler fit und motiviert für die Rückrunde?

Generell sind die Spieler schon motiviert. Aber gerade im Januar gibt es wieder einige Ausfälle wegen Schule/Studium und Urlaub. Es gilt in den 6 Wochen die Spieler optimal vorzubereiten und fit für die Rückrunde zu machen.

Was soll/kann für die Rückrunde verbessert werden, bzw. woran wurde in der Vorbereitungsphase speziell gearbeitet? Wo siehst du aktuell die Stärken und die Schwächen der Mannschaft?

In der Hinrunde haben wir definitiv zu viele Gegentore kassiert. Die Abwehrarbeit des gesamten Teams muss verbessert werden. Dies wurde dem Team auch am 1.Trainingstag erörtert.

Wir haben vier Spiele mit 1:2 verloren – teilweise müssen wir eine bessere Siegermentalität entwickeln, um die engen Spiele für uns zu entscheiden.

Als Stärke sehe ich unseren Offensivdrang. Wir haben mehr als 2 Tore im Schnitt erzielt.

Was ist das sportliche Ziel bis Ende der Saison?

Wir wollen in der Tabelle noch einige Plätze gut machen und das Team spielerisch und taktisch weiterentwickeln. Wir haben sehr viele junge Spieler die erst am Anfang des Seniorenbereichs stehen.

Was wünschst du dir persönlich für das Jahr 2018?

Gesundheit ist das wichtigste Gut – dies wünsche ich mir für meine ganze Familie!